Unterstützung und Förderung unserer Auszubildenden
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Unterstützung und Förderung
unserer Auszubildenden

Damit Sie Ihr Ziel Gesundheits- und Krankenpfleger/in zu werden bei uns auch gut erreichen, unterstützen wir Sie...


im theoretischen Teil der Ausbildung

durch die Anwendung moderner Lehr- / Lernmethoden.
Eine dieser Lehr-/ Lernmethoden ist beispielsweise das POL (Problemorientiertes Lernen). Im POL erarbeiten Sie sich in einer Kleingruppe komplexe Unterrichtsinhalte selbst.
Während des Lernens wird jede Kleingruppe von einem Tutor (Hauptamtlicher Lehrer der Pflegeschule) betreut.

durch gezieltes Kompetenztraining.
Zu Beginn der Ausbildung erstellt jeder Auszubildende gemeinsam mit den Lehrern unserer Schule ein individuelles Profil seines Lerntyps. Im weiteren Verlauf der Ausbildung wenden alle Lehrer der Schule verschiedene Methoden an, die den jeweiligen Lerntypen unserer Schüler entsprechen. Auf diese Weise wird jeder Auszubildende in die Lage versetzt sein Ausbildungsziel bestmöglich zu erreichen.

mit der Durchführung einer Studienfahrt.
Jeder Kurs geht mit seinem/r Kursleiter/-in und einem weiteren Lehrer der Schule auf Studienfahrt.
Die Studienfahrten drehen sich immer um Themen, die mit der Gesundheits- und Krankenpflege in Verbindung stehen und führen uns dabei für eine Woche aus dem Alltag an unserer Schule an einen interessanten Ort in Deutschland oder Europa.
Im Rahmen der Studienfahrten haben unsere Auszubildenden mit Ihren Lehrern in den letzten Jahren unterschiedliche europäische Metropolen besucht und dort verschiedene Blickwinkel in das Gesundheitswesen erhalten.


im praktischen Teil der Ausbildung

durch mindestens einen/e Praxisanleiter/-in an jedem praktischen Lernort.
Jeder praktische Einsatzort verfügt bei uns über mindestens einen Praxisanleiter. Durch regelmäßig organisierte Treffen zwischen Lehrern der Pflegeschule und Praxisanleitern ist ein reger Austausch zwischen Praxis und Theorie und umgekehrt gewährleistet.
Zudem besuchen Sie die Lehrer der Pflegeschule regelmäßig in ihren praktischen Einsatzorten zu Praxisbegleitungen und Gesprächen.
Zurzeit werden in zwei Kursen pro Jahr in unserer Bildungseinrichtung Pflegefachkräfte zu Praxisanleitern, insbesondere für unsere praktischen Einsatzorte, weitergebildet.

Darüber hinaus findet eine enge Verzahnung von praktischen und theoretischen Inhalten durch Praxisaufgaben seitens der Lehrer der Pflegeschule statt.

durch vielfältige praktische Einsatzorte.
Unsere Schule ist in ihrer Organisationsform eine Zentralschule; das heißt, dass Sie den praktischen Teil Ihrer Ausbildung möglicherweise in momentan bis zu 7 verschiedenen Krankenhäusern absolvieren werden. Hierzu zählen, je nach Ausbildungsvertrag folgende Einrichtungen:
  • St.-Josefs-Hospital Dortmund-Hörde
  • Katholisches Krankenhaus Dortmund West in Dortmund Kirchlinde
  • St. Rochus-Hospital in Castrop-Rauxel
als Einrichtungen der Kath. St. Lukas Gesellschaft für Auszubildende, die einen Ausbildungsvertrag mit der Kath. St. Lukas Gesellschaft abschließen. Auszubildende, die einen Ausbildungsvertrag mit der Marienkrankenhaus gGmbH abschleißen, werden vorwiegend im
  • Marienkrankenhaus in Schwerte
eingesetzt.

Neben den Krankenhäusern stehen Ihnen noch zahlreiche weitere unterschiedliche praktische Einsätze an den verschiedensten Einsatzorten im Rahmen ihrer Ausbildung zum/r Gesundheits- und Krankenpfleger/in zur Verfügung, hierzu gehören beispielsweise
  • St. Lambertus Pflegeeinrichtungen in Castrop-Rauxel
  • Verschiedene Altenheime in Dortmund
  • Das Hospiz am Bruder-Jordan-Haus und das Hospiz Am Ostpark
  • Im Rahmen der ambulanten Pflege verschiedene Sozialstationen in und um Dortmund
  • Die LWL Kliniken in Dortmund Aplerbeck und Hemer als Einsatzort für die Pflege in der Psychiatrie
  • Die Kinderklinik des Klinikums Dortmund als Einsatzort für die Pflege in der Pädiatrie
  • Und noch weitere interessante und abwechslungsreiche praktische Einsatzorte
Wie Sie sehen, kommen Sie bei uns also viel herum und lernen nahez u die gesamte Bandbreite des Berufes der Gesundheits- und Krankenpflege bei uns kennen.
Das Kennenlernen vieler verschiedenster Einsatzorte bietet Ihnen darüber hinaus gute Möglichkeiten nach der Ausbildung einen Arbeitsplatz als Gesundheits- und Krankenpfleger/-in in einer der Einrichtungen zu bekommen.


und darüber hinaus

  • Geregelten Jahresurlaub und frei verfügbare Urlaubstage
  • Grundausstattung mit den wichtigsten Lehrbüchern
  • Dienstkleidung
  • Verpflegung zu günstigen Konditionen in der Cafeteria des St. Josefs-Hospitals
Die Ausbildungsvergütung richtet sich nach den jeweils geltenden Tarifbestimmungen; zurzeit werden gezahlt:

im 1. Ausbildungsjahr: 975,69 Euro
im 2. Ausbildungsjahr: 1037,07 Euro
im 3. Ausbildungsjahr: 1138,38 Euro